Flat Iron Steak Kerntemperatur: richtig messen und perfekt garen

Flat Iron stammt aus der Rinderschulter, kann nach sauberem Zuschnitt aber überraschend zart sein. Seine flache Form macht es gut kontrollierbar.
Kerntemperaturen auf einen Blick
| Garstufe | Zieltemperatur | Entnehmen |
|---|---|---|
| Rare / blutig | 48–52 °C | 46–50 °C |
| Medium Rare | 52–55 °C | 50–53 °C |
| Medium | 55–59 °C | 53–57 °C |
| Medium Well | 60–64 °C | 58–62 °C |
| Well Done / durch | 65–70 °C | 63–68 °C |
Lebensmittelsicherheit: USDA/FoodSafety.gov: ganze Stücke Rind, Schwein, Kalb und Lamm mindestens 63 °C plus 3 Minuten Ruhezeit.
Schulter und trotzdem zart
Der Muskel arbeitet vergleichsweise wenig. Wird die zentrale Sehne entfernt, entstehen zarte Steakstücke.
Gleichmässige Dicke
Flat Iron besitzt häufig eine konstante Dicke und gart dadurch relativ gleichmässig.
Seitlich messen
Die Sonde parallel zur Arbeitsfläche bis in die Mitte führen.
Kräftige Hitze
Pfanne oder Grill erzeugen schnell Röstaromen. Dickere Exemplare anschliessend sanfter fertig garen.
Carry-over
Weniger ausgeprägt als bei Tomahawk, nach sehr heisser Pfanne aber dennoch vorhanden.
Schneiden
Quer zur Faser schneiden. Das unterstützt die natürliche Zartheit des Cuts.